- Aktionsgruppen gewinnen und betreuen: Gruppen ansprechen, Anmeldungen bestätigen, Kontakt halten und bei Fragen unterstützen.
- Projekte koordinieren: Do-it-Projekte prüfen und Get-it-Projekte entwickeln bzw. vermitteln. Dabei auf Machbarkeit und die Kriterien der Aktion achten.
- Öffentlichkeitsarbeit leisten: Werbung für die Aktion machen, Social Media bespielen, Kontakte zu Presse und lokalen Entscheidungsträger*innen pflegen.
- Begleiterinnen und Patinnen organisieren: Geeignete Personen für die Unterstützung der Aktionsgruppen gewinnen und vernetzen.
- Kooperationspartner*innen gewinnen: Zusammenarbeit mit Einrichtungen, Vereinen, Kommunen, Caritas, Pflegeheimen usw. aufbauen.
- Informationen weitergeben: Als Schnittstelle zwischen Aktionsgruppen und dem Diözesanen Leitungsteam (DLT) fungieren.
- Dokumentation sicherstellen: Berichte, Fotos und Informationen über die Projekte sammeln und weiterleiten.
- Während der Aktion unterstützen: Ansprechpartner sein, bei Problemen helfen („Feuerwehrfunktion“), Gruppen besuchen und Öffentlichkeitsarbeit begleiten.
Kurz gesagt: Die KO-Kreise sind die regionale Schaltzentrale der 72-Stunden-Aktion. Sie begleiten die Aktionsgruppen von der Anmeldung über die Projektplanung bis zur Durchführung und sorgen dafür, dass vor Ort alles gut vernetzt und organisiert ist



